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Wichtig nur für Ärzte:
Infos bitte vorsorglich und vollständig lesen.
Vielen Dank!

Für die deutlich besser honorierte privatärztliche Leistungserbringung ist, nach heutigem Informationsstand, weder die Vorlage der ärztlichen Zusatzbezeichnung Akupunktur noch gar die geforderte Pflicht-Verteilung der 120 Unterrichtseinheiten Kursweiterbildung mit praktischen Übungen etc. über 24 Monate notwendig.

Heilpraktiker und andere akupunktierende, nichtärztliche Berufsgruppen haben diese Art von Nachteil der Ärzteschaft erkannt, packen diese Gelegenheit gerne “beim Schopf”, wenden sich Kursen in Peking zu, und lassen Ärzte auch damit zunehmend “hinter sich” - Ebenfalls mehr vorhandene Zuwendungszeit für Patienten, die, wenn vorhanden, gerne honoriert wird, mag ein Rolle spielen.

a) Lohnt sich die mager honorierte “EBM Akupunktur” (Gonarthrose und LWS) bei gleichzeitig aufwendigen
   “KV-Anforderungen” für Sie als Vertragsärztin / Arzt überhaupt - oder sollten Sie besser gleich die
   privatärztliche Akupunktur favorisieren? Diese Frage müssen Sie sich selbst beantworten.

   - Folgendes Zwangspensum müssen Vertragsärztinnen / - Ärzte “für die EBM Akupunktur” absolvieren,
     > verteilt gar über 24 Monate: 1 x 80 UE akupunkturfremder Kurs “Psychosomatische
   Grundversorgung”, plus 1 x 80 UE akupunkturfremder Kurs “Spezielle Schmerztherapie”, plus 1 x 120 UE
   Akupunkturkursweiterbildung mit praktischen Übungen, plus 1 x 60 UE Patientenbehandlungen unter
   Supervision, plus 1 x 20 UE Fallseminare - Infos -
hier

   - Für die privatärztliche Leistungserbringungen ist, nach heutigem Informationsstand, weder die Vorlage der
   ärztlichen Zusatzbezeichnung Akupunktur noch gar die Verteilung von Kursen über 24 Monate notwendig.

b) Ein bedeutender Reputationsvorteil im Ringen um Patienten sind Akupunktur- bzw. TCM Kurse in “Peking”.
   am von der Weltgesundheitsorganisation akkreditierten Forschungs- und internationalen Ausbildungszentrum
   Aber: Weil es sich wohl eher nicht um eine Art von “monopolisierten deutschen Wochenendkursen” handelt,
   erfolgt in der Regel keine Anrechnung bei der kammerärztlichen Zusatzbezeichnung Akupunktur, deren
   Kurse sich dazu noch über 24 Monate verteilen müssen.




Zweifelsohne trauen Patienten Akupunkturtherapeuten eine andere Kompetenz zu,
wenn sie als eine Art Alleinstellungsmerkmal ihre Wissensaufnahme direkt im Mutterland der TCM nachweisen können - absolviert bei der führenden Adresse Chinas. Das renommierte und offizielle “WHO Collaborating Center for Traditional Medizin” in Peking verfügt, neben hoheitlichen Aufgaben, auch über Forschungs- und Ausbildungsaufgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Aufgrund ihrer besonderen nationalen wie internationalen Bedeutung untersteht die Einrichtung unmittelbar dem Gesundheitsministerium und nicht, wie es zum Beispiel bei Universitäten üblich ist, dem Bildungsministerium. Wie bereits erwähnt wird, im Gegensatz zu Deutschland, bei der Akupunktur bzw. TCM von jeher der Kombinationsunterricht in Vollzeit (Originaltheorie, Klinik, Bedsideteaching) in “Peking” als sinnvoller favorisiert und durchgeführt. “Stimmen” meinten dazu, in Deutschland “könnten man dies selbstverständlich auch”. Allerdings “wäre der Aufwand eines klinischen Kombinationsunterrichtes in Deutschland wahrscheinlich nur zu teuer und zu kompliziert. So verzichten gelegentlich deutsche Akupunkturkursveranstalter lieber gänzlich darauf, wie zu hören ist.

  • Betrifft deutschsprachige und auch englischsprachige Akupunkturkurse in “Peking”,
    in Verbindung mit einer Anerkennung, im Sinne der deutschen, kammerärztlichen Zusatzweiterbildung bzw. Zusatzbezeichnung Akupunktur brauchen Ärzte nicht mehr zu rechnen - Gut für mögliche monetäre Ziele ärztlicher “Akupunkturlobby’s” - Schlecht für Ärzte, die ggf. von Akupunkturvereinen (e.V.’s) “bevormundet” werden.

Die zeitlich zusammenhängende ”Akupunkturweiterbildung” in “Peking”, die auch in Vollzeit durchgeführt wird (aus erster Hand: Originaltheorie mit Klinik, auch Bedside-Teaching), am WHO Collaborating Centre for Traditional Medicine, scheint, was die “Zusatzbezeichnung Akupunktur” betrifft, von manchen ärztlichen deutschen Akupunkturvereinen bzw. Akupunkturgesellschaften nicht erwünscht zu sein
(e.V. = eingetragener Verein. Diese repräsentieren wohl in diesem Fachbereich keinen offiziellen Status).

Zu Lasten von betroffenen ärztlichen Kammermitgliedern (Beitragszahlern) scheinen mindestens manche Ärztekammern “derartige Auffassungen” mit zu teilen bzw. zu unterstützen. Möglicherweise weil einige Kammern selbst “Akupunktur-Wochenendkurse” (eher wohl auch nicht klinisch kombiniert) anbieten.
Vielleicht mögen es auch nur pekuniär geleitete Betrachtungen unpäßlich erscheinen lassen, wenn sich deutsche akupunkturlernwillige Ärzte objektiv qualifizierteren, hoch kompetenten Akupunkturausbildern in WHO verbundenen Akupunkturforschungs- und - Ausbildungseinrichtungen im Mutterland zuwenden möchten.

Jüngst” wurde vielleicht eine “Unpäßlichkeit” noch einmal verstärkt mit “unterbindenden Maßnahmen zum Ausdruck” gebracht:
Jetzt muß auch der Teil der geforderten 120 Unterrichtsstunden (= lediglich 90 Zeitstunden Kursweiterbildung mit praktischen Übungen), auf  24 Monate verteilt werden (gemäß Weiterbildungsordnung bzw. Kursbuch Akupunktur der Bundesärztekammer).
Vormals schrieb die Weiterbildungsordnung lediglich eine Gesamtweiterbildungszeit von mindestens 24 Monaten vor (bis zum Ablegen der kammerärztlichen Akupunkturprüfung) und erlaubte damit auch professionelle Vollzeitkurse (nicht mehr als 8 UE am Tag) in “Peking”. Die Anrechenbarkeit für die ärztliche Zusatzbezeichnung war damals noch, je nach “Kammerkontrolle” gegeben. Jetzt wurde die Anrechenbarkeit damit “abgestellt”.

Nur noch “Wochenendkursstrukturen oder ähnliches” können demnach noch den “Anforderungen” der ärztlichen “Weiterbildungsordnung” gerecht werden.

Sie werden in der Regel von zahlreich gegründeten Akupunkturvereinen oder Ärztekammern selbst (“Entscheidungsträgern?”) angeboten. Universitär professionelle Bereiche hingegen, wie ein von der WHO beauftragtes offizielles, staatliches Forschungs- und internationales Ausbildungszentrum in Peking (mit angegliederten Fachkliniken), werden sich nicht so weit abwerten und sich dahingehenden deutschen “Akupunkturauffassungen” anschließen.

  • Persönlich glauben wir hingegen Ärzte sind “alt genug” - um ohne “Bevormundung,
    durch wen auch immer” -  selbst entscheiden zu können -  ob sie sich lieber meist “kliniklosen”, sich wie “Kaugummi” über Jahre hinziehenden Kursen zuwenden möchten oder gegebenenfalls alternativ Kursstrukturen vorziehen, die anders angelegt sind und auch aufwertenden klinischen Kombinationsunterricht in Vollzeit realisieren.

Die “Beantragung und Durchsetzung” einer derartigen, wie wir meinen, “negativen Bevormundung” der lernwilligen, kompetenzdurstigen deutschen Ärzteschaft, erfolgte übrigens durch Kollegen der gegebenenfalls ärztlichen Betroffenen. Diese stammen aus dem Kreise ärztlicher Akupunkturgesellschaften, welche selbst Kurse anbieten. So erscheint es wahrscheinlich auch nicht ungewöhnlich, schon vor der Einführung dieser Regelung, entsprechende ärztliche “Lobbyisten” bei Ärztekammern “angetroffen” zu haben.

Zunehmende Freude bei Heilpraktikern und anderen nichtärztlich akupunktierenden Berufsgruppen.
darüber, daß die “ärztliche Akupunktur-Konkurrenz” nun sogar für nichtärztliche akupunktierende Berufsgruppen Wettbewerbsvorteile durchgesetzt hat - gar zu Lasten der eigenen ärztlichen Kollegenschaft, wie es den Anschein erweckt.

Nichtärztliche medizinische Berufsgruppen haben diese speziellen “Zeichen” erkannt und
nehmen den Reputationsvorteil “Peking” gerne wahr.
.

A. Zusatzbezeichnung Akupunktur:
Ärzte benötigen keine Zusatzbezeichnung
Akupunktur (200 Stunden, verteilt über 24 Monate) für die Erbringung und Abrechnung von privatärztlichen Akupunkturleistungen.
Welche Leistungen können nach GOÄ abgerechnet werden (Beispiele)  -
mehr dazu hier!

B. Gesetzliche Krankenkassen verlangen, bei übersichtlicher Honorierung und arbeitsintensiver Dokumentation  - für nur zwei “EBM-Indikationen” (Gonarthrose und LWS) - den Nachweis von insgesamt 360 Stunden. Diese setzen sich zusammen aus der ärztlichen Zusatzbezeichnung Akupunktur (200 Stunden, verteilt über 24 Monate) und je 80 Stunden akupunkturfremder psychosomatischer Grundversorgung und dazu noch 80 Stunden spezielle Schmerztherapie (nach dem Kursbuch der BÄK für die Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie).

  • “EBM-Akupunktur”: Lohnt es sich überhaupt noch, fragen sich zunehmend Ärzte,
    die, damit sie zwei EBM-Ziffern übersichtlich abrechnen dürfen (30790 und 30791), dafür vorher jahrelang das “Projekt Zusatzbezeichnung Akupunktur” verfolgen sollen (plus weitere 80 Stunden akupunkturfremde, psychosomatische Grundversorgung und 80 Stunden spezielle Schmerztherapie)?
     
  • Zunehmend hören wir ein klares “Nein” und, für Privatpatienten “bräuchte” man diesen
    “EBM-Aufwand” nicht. Die Folge ist: Ärzte verweigern sich dem meist ihrer Meinung nach unwirtschaftlichen “EBM-Akupunktur-System” und wenden sich “nur noch” der demnach attraktiveren privatärztlichen Leistungserbringung zu - schade, aber nachvollziehbar.
  • GOÄ - Abrechnungsziffern für die “Akupunktur”
    269 und 269a. Die Ziffer 567 findet für die Moxibustion Anwendung (“Wärmetherapie” nach TCM). Als Analogziffern können die 5a für Zungendiagnostik (diagnostischer Hinweis aus der Zunge), die Ziffer 30H für die TCM-Anamnese (Erstanamnese, mindestens 1 Stunde Dauer, 1 x jährlich) und die Ziffer 31 für die Folgeanamnese (maximal 3 x in 6 Monaten) abgerechnet werden. Mindestens die Schröpftherapie (Cupping), Elektroakupunktur (Elektrostimulation der Akupunkturpunkte mittels Reizstrom) sowie die Anwendung der in China obligatorisch und von den Patienten meist selbst verlangten, bequemen und wirkungsvollen TDP-Mineralien-Wärmelampentherapie gehören dort ebenfalls zum akupunkturbegleitenden Therapieangebot

    C.: Wichtig - nur in Verbindung mit dem Wunsch der Zusatzbezeichnung
    bzw. Zusatzweiterbildung Akupunktur, die in Deutschland ausschließlich von Ärztekammern (nach Ablegen einer Prüfung vor der Kammer) und nicht von Akupunkturgesellschaften erteilt wird:

    > Bei Ihren Patienten können Sie zwar wirkungsvoll und wertschöpfend “Punkten”,
    wenn Sie ein außergewöhnliches Kompetenzmerkmal wie zum Beispiel “fort- bzw. weitergebildet in Peking” vorlegen können......

    aber die angebotenen Akupunkturkurse / TCM-Ausbildungen in Peking erfüllen nicht alle Vorgaben des (Muster-) Kursbuches Akupunktur der Bundesärztekammer (BÄK) zum Erwerb der ärztlichen Zusatzweiterbildung Akupunktur. Demzufolge kann eine Kammeranerkennung / Teilanerkennung der Auslandskurse für die deutsche Zusatzbezeichnung Akupunktur eher selten bis gar nicht bei den unterschiedlichen Ärztekammern erwartet werden. Maßgeblich mag vielleicht dabei auch sein ob zufällig die Anerkennungsentscheidung in den Kammern bei Vertretern von selbst ausbildenden deutschen Akupunkturgesellschaften liegt, welche nicht selten als Ärztekammerberater für Akupunktur in den Kammern aktiv sind und möglicherweise ihre Wochenendausbildungskonzepte eher begrüßen.

    >  Ein K.O. - Kriterium für die Anrechenbarkeit auf die ärztliche Zusatzweiterbildung Akupunktur ist aus Sicht deutscher Ärztekammern und Akupunkturgesellschaften:

    U.a. weil es sich in “Peking” um
    zeitlich zusammenhängende Akupunkturkurse handelt, die in Vollzeit durchgeführt werden. Neben den meist Powerpoint gestützten klassischen Vorlesungen, in Verbindung mit klinischem Kombinationsunterricht in realen TCM-Fachkliniken, findet die Vermittlung und Vertiefung der Theorie  auch direkt am Patienten, einschließlich praktischer Übungen statt. Diese besonders anspruchsvollen Verfahrensweisen im Mutterland der Akupunktur scheinen, gemäß “Kursbuch Akupunktur”, nicht den “deutschen Vorstellungen” zu entsprechen. Demzufolge werden sie in Deutschland wohl auch nicht, so wie im Mutterland der TCM, für Ärzte durchgeführt (soweit bekannt).

    Gemäß (Muster-) Kursbuch Akupunktur der Bundesärztekammer (BÄK) für die Zusatzweiterbildung Akupunktur hingegen
    muß der Teil der dort geforderten 120 Unterrichtsstunden - Kursweiterbildung mit praktischen Übungen -  zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Akupunktur auf 24 Monate verteilt werden.

    Dies kann z.B. mit Wochenendkurssegmenten, die sich mindestens verteilt über 24 Monate erstrecken, erreicht werden - und nicht mit professionellen, universitär angelegten Akupunkturkursen in Peking (außer die zuständige Kammer toleriert widererwartend und individuell die Auslandsweiterbildung, die nicht in einem deutschen Kammerbereich stattfinden). Selbes gilt demnach ebenfalls für die 60 Stunden Patientenbehandlungen und die 20 Stunden Fallseminare, die in mindestens 5 Sitzungen durchzuführen sind, damit die Gesamtzahl von 200 UE erreicht wird. Bei anderen ärztlichen Zusatzbezeichnungen ist die Muß-Verteilungsvorschrift der Stunden über 24 Monate eher unüblich, den dort braucht lediglich die Gesamtweiterbildungszeit (wie vormals auch bei der Akupunktur), 24 Monate betragen. Weitere Einzelheiten können Ärzte bei ihrer zuständigen Ärztekammer in Erfahrung bringen.

    Wettbewerbsvorteil z.B. für Heilpraktiker oder Hebammen, die sich  - im Gegensatz zu Ärzten -  mit dem Merkmal mindestens “Grundkurs-Akupunktur in China ausgebildet” bei den Patienten problemlos empfehlen können?

    Warum möglicherweise Ärztekammern bzw. die Bundesärztekammer mit der “Stundenverteilungsregelung über 24 Monate” nichtärztlichen Akupunkturtherapeuten (wie z.B. Heilpraktikern oder Hebammen) beim Ringen um Akupunkturpatienten wohl einen “Wettbewerbsvorteil einräumt” und für kammerbeitragszahlende Ärzte dadurch parallel die Kursauswahlmöglichkeit für den Erwerb der Zusatzweiterbildung Akupunktur eingeschränkt hat, scheint bislang vom Sinn her noch unbekannt zu sein.

    Abschlußanmerkung:

    • Ärzte sind selbst dazu angehalten und selbst dafür verantwortlich,
      sich mit ihrer zuständiger Ärztekammern zu verständigen (am besten vor Buchung eines Kurses), wenn sie eine Anerkennung / Anrechenbarkeit von in “China” abgeleisteten Kursen / Stunden (z.B. als Auslandsweiterbildungen) für die Zusatzweiterbildung Akupunktur wünschen.
       
    • In Deutschland gibt es 16 Bundesländer und 17 Ärztekammern, die unabhängig und z.T. völlig unterschiedlich von einander arbeiten. Weder “Peking” noch “wir bzw. die Hwato Deutschland GmbH” können dafür in Anspruch genommen oder bei abschlägigen Anerkennungsbescheiden verantwortlich gehalten oder haftbar gemacht werden.
       
    • Bei den hier angebotenen Kursen handelt es sich um Kurse, die meist oder auf Anfrage gemeinsam von unterschiedlichen medizinischen Berufsfachgruppen wahrgenommen werden bzw. wahrgenommen werden können. Es finden keine Akupunktur- bzw. TCM-Kurse auschließlich nur für Ärzte statt, außer z.B. eine eigenständige ärztliche Gruppe oder Akupunkturgesellschaft disponiert einen dann nicht frei zugänglichen Ärztekurs (ab ca. 10 Teilnehmer mit Begleitung ab Deutschland). Dies gilt ebenfalls so z.B. für Heilpraktikerschulen oder andere medizinische Berufsfachgruppen.

    *  * *

    Alle hier und auf der gesamten Internetseite mit all ihren Unterseiten angebotenen Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Verbindliche Auskünfte können diesbezüglich nur Ärztekammern, ggf. Krankenkassen, die KBV oder andere zuständigen Stellen erteilen!

    Stand: 23.11.2013. Irrtum und Änderungen jederzeit vorbehalten.

    Hier gelangen Sie zu:
    Akupunktur bei Bluthochdruck (Hypertonie)
    von Dr. med. Thomas Braun aus Rötz, Bayern

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